Urwaldschutzprojekt in Paraguay braucht Eure Hilfe: Pro Cosara

Viele Fragen zur Südamerikareise (Planung)

Asam @, Donnerstag, 06. September 2018, 18:15 (vor 381 Tagen) @ Michelle

bzgl. Übernachten mit Kindern auf großer Höhe.

Da reagieren Kinder wie Erwachsene sehr unterschiedlich. Wir leben in Quito (2800m) und haben dort ein Kind bekommen. Da sind die Voraussetzungen natürlich andere, aber dieses Kind schläft auch problemlos auf 4000m. Jedes Jahr kommen neue Kollegen mit Kindern nach Quito (dieses Jahr z.B. auch ein 1,5 jähriges) welche in Deutschland geboren wurden und nun "plötzlich" auf großer Höhe schlafen müssen. Klar gibt es am Anfang mal Nächte in denen nicht ruhig geschlafen wird, aber dass das nur an der Höhe liegt waage ich mal zu bezweifeln.
Auf der anderen Seite kenne ich Kinder die in Quito geboren wurden und ab 3500m starkes Kopfweh haben.
Ich als Erwachsener z.B. habe die ersten 3-4 Nächte auf Höhen über 4000m Probleme zu schlafen.
Wie gesagt es hängt stark von der Person ab, mir ist bis jetzt hier aus Quito aber noch kein Kind welches aus Deutschland kam bekannt, das dauerhaft (also mehr als 1-2 Wochen) Schlafprobleme hatte. Schlimmer ist in der Regel eher die Umstellung des Magens auf andere hygienische Bedingungen.


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