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Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana? (Sonstiges)

donleguano, Dienstag, 28. Januar 2020, 17:14 (vor 71 Tagen)

Hallo Zusammen,

super kurze Vorstellung, bin der Gian, lebe in der CH und werde, geplant, diesen Sommer die Panamericana starten.
Wir werden ca. 1 Jahr unterwegs sein, mit nem 110er Defender.

Ich hätte eine dringende Frage, die ich mir so noch nicht ergoogeln konnte.

Was für Anschlüsse findet man, entlang der Panamericana, sollte man mal auf nem Camping stehen und Landstrom beziehen können?

Kann mir hier jemand helfen? Kennt jemand die genauen Steckerbezeichnungen?

In EU sind ja meist die CEE Stecker zu finden, ich möchte gerne vor der Reise möglichst alle Adapter besorgen, damit ich mein Fahrzeug dann auch anschliessen kann.

Vielen Dank für den Support.

LG
Gian

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

Asam @, Dienstag, 28. Januar 2020, 19:49 (vor 71 Tagen) @ donleguano

Also in Ecuador findest du die US-Steckdosen, sofern es ein europäischer Betreiber ist auch mal eine europäische Steckdose und u.U. auch mal einen Starkstromanschluss (Nema 10-50).
Das einfachste und billigste ist, du kaufst dir im jeweiligen Land einen passenden Stecker und baust dir deinen Adapter selber indem du den dann an dein Kabel schraubst. Ist zudem auch noch eine stabile Verbindung und nicht so ein Gemurkse wie man es oft bei Adaptern findet.

Grüße René

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

donlneguano, Mittwoch, 29. Januar 2020, 08:00 (vor 71 Tagen) @ Asam

Vielen Dank für dein Feedback.

Ein Adapter wäre aber schon einfacher, als jedes Mal das ganze Kabel umzubauen?
Weist du ob es Adapter von CEE auf NEMA oder US Stecker gibt?

LG
Gian

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

Asam @, Donnerstag, 30. Januar 2020, 22:27 (vor 69 Tagen) @ donlneguano

Soo oft wechselt der Anschluss jetzt auch nicht, du müsstest also nicht oft umschrauben (und auch dann ist das eine Sache von maximal 5 Minuten). Ob es fertige Adapter gibt weiss ich nicht, aber wie gesagt sind die schnell und billig gebaut (und dann auch noch stabil :-) )

Grüße René

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Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

wu-tour ⌂ @, Mittwoch, 29. Januar 2020, 13:37 (vor 71 Tagen) @ donleguano

wir fahren seit januar 2016 mit unserem sprinter womo in südamerika herum- nicht nur panam. dabei haben wir schucko stecker und drei hama-adapter (us, „schräg“, italien) dazu. damit kamen wir bisher gut klar. brasilien, kolumbien und ecuador haben 110 volt und nur manchmal 220 volt.
ps allzuviele campingplätze gibt es nicht vgl mit europa, va nördlich von chile.

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

CamperX, Mittwoch, 29. Januar 2020, 14:08 (vor 71 Tagen) @ wu-tour

Und in Brasilien passen die ganz normalen 3 poligen Schweizer Stecker

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

gian, Mittwoch, 29. Januar 2020, 16:31 (vor 70 Tagen) @ CamperX

Herzlichen Dank euch allen für die HIlfe.

110-230v ist klar, habe ein Ladegerät bestellt, welches beides kann und trotzdem 25A liefert, also top.

Dann fasse ich mal zusammen:

CEE, HAMA Adapter für US/Schräg/Italien (habt ihr da alle 3 gebraucht), CH und Nema könnten vorkommen.

Ich werde mir wohl die Adapter selber zusammenbauen jeweils auf CEE oder auf CH Stecker. Je anch dem für was für einen Hauptsstecker ich mich entscheide :)

LG
Gian

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

dirk, Donnerstag, 30. Januar 2020, 15:16 (vor 69 Tagen) @ gian

Hallo Gian,

wir sind jetzt seit einigen Jahren unterwegs und haben eine ziemlich einfache Lösung für den Fall das wir Landstrom beziehen wollen.
Wir benutzen ein normales Verlängerungskabel mit Schuko-Dose und Stecker. Dann haben wir für beide "Enden" ein kurzes (30-40cm) Adapterkabel mit CEE-Stecker-bzw Dose.

Zusätzlich haben wir dann noch den Reiseadapter Pro von Skross (der deckt eigentlich alle denkbaren Anschlüsse ab, ist handlich und sehr stabil). Sollte also ein Anschluss, der nicht Schuko oder CEE ist, vorhanden sein, nehmen wir den Skross und unser normales Kabel.

Noch ein Hinweis bezüglich der Stromspezifikationen. Ob Du 110 V oder 220 V hast ist meistens ziemlich unerheblich, da viele Elektrogeräte von Haus aus mit beiden Spannungen zurecht kommen. Viel wichtiger ist die Frage der Frequenz. In Ländern mit 110 V hast du auch oft 60Hz statt 50Hz (u.A. Brasilien, USA). Die Trafos, die die Spannung anheben, verändern nicht die Frequenz. Die Folge ist, das Motoren (z.B. der Kompressor des Kühlschranks) die mit der höheren Frequenz betrieben werden, dann auch schneller laufen, was auf Dauer nicht gut für den Motor ist. Wir haben in diesen Fällen nur die "motorlosen" Geräte (Computer, Kamera, Handy etc) mit Landstrom geladen. den Kühlschrank aber über 12 V betrieben.
Deshalb haben wir keinen Trafo dabei und haben ihn auch nie vermisst.

VG

Dirk

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

donleguano, Donnerstag, 30. Januar 2020, 17:59 (vor 69 Tagen) @ dirk

Hallo Dirk,

Vielen, vielen Dank für deine Ausführliche Antwort. Scheint die Perfekte Lösung zu sein!

Darf ich fragen ob du ein 1.5er oder 2.5er Kabel hast?

Vielen Dank für dein Feedback!

Lg
Gian

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

dirk, Freitag, 31. Januar 2020, 01:35 (vor 69 Tagen) @ donleguano

Hallo Gian,

wir haben 1,5 mm. Ungefähr 15 m. Reicht völlig.

LG
Dirk

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

Gringa, Samstag, 01. Februar 2020, 20:26 (vor 67 Tagen) @ dirk

Hallo dirk
Deine Bemerkung wegen 50 und 60 Hz sind nicht ganz zutreffend.
Die meisten Geräte die in Europa verkauft werden sind nur für 220V 50 Hz ausgelegt.
Ausnahmen sind hier alle Geräte wie Compis, Telefone, Kleingeräte usw.
Wer mit einem in Europa gekauften Kühlschrank, Backofen mit Heissluft, Klimaanlage oder Bohrmaschine usw. reist,
wird feststellen, dass die Geräte (Motoren) nicht schneller sondern langsamer laufen auf 60Hz.
Unser Backofen und Kühlschrank hat dies zwar vertragen, doch ganz wohl war mir dabei nie.
Die Klimaanlage ist auf 60 Hz gar nie angelaufen sobald der Kompressor eingeschaltet hat wurde dieser wegen der zu geringen Drehzahl abgemurkst und ging auf Störung.
Wer solche Probleme vermeiden will sollte seine Anlage so ausrichten, dass das Fahrzeug immer über die Hausbatterie betrieben werden kann. Im jeweiligen Land wo längere Zeit herumgereist wird und ev. ein Landanschluss zu gebrauchen wäre geht dies problemlos über ein entsprechendes Ladegerät auf 110V 60 HZ was danach in die Batterie geht ist ja eh 12 oder 24 V und erst noch herzlos....
Was viele auch nicht bedenken, in den meist bereisten Ländern sind die elektrischen Leitungen nicht Phase, Nullleiter und Schutzleiter sondern nur Phase, die Nullleiter erfolgt am Trafo über ein Kupferkabel direkt in die Erde. Schutzleiter ist keiner.
Dies führt nun dazu, dass der Stecker verdreht in der Steckdose eingesteckt werden kann. Du hast also in deinem Auto auf dem Nullleiter - Phase. Erkennen kannst du dies indem Led leicht leuchten oder du einen leichten Stromschlag bekommst wenn du ohne Schuhe im nassen Gras stehst und dein Auto berührst. Wird der Stecker gedreht bleibt die Led aus und du bekommst keinen oder nur noch einen ganz leichten Stromschlag.
Dies bedeutet aber auch, dass alle Geräte, z.B. Boiler die mit Wasser gefüllt sind korrodieren und undicht werden.
Es entsteht ein Galvanischer Vorgang der über längere Zeit auch Chromstahl auffrisst.
Viele müssen Boiler wechseln oder haben undichte Chromstahltanks verursacht durch dieses beschriebene Problem.
Daher nochmals, alle diese Probleme können sehr einfach vermieden werden. So wenig wie möglich den Landstrom benützen und alles über das Bordsystem laufen lassen. Die Batterien mit einem geeigneten Ladegerät separat laden.
So funktioniert das Auto jahrelang problemlos.
Wir messen auch immer wieder Spannungen zwischen 180 und 240V oder 80-130 V auch dies mögen die Gräte überhaupt nicht
Und noch etwas, viel Länder sind am umstellen weil 220 einfach mehr Vorteile hat, wenn du aber auf 110V gehst beachte auch die entsprechenden Kabelquerschnitte die zu berücksichtigen sind.
Die Frage zur Kabellänge und Querschnitt kann so nicht beantwortet werden. Entscheidend ist, wie lange ist das Kabel und was hängt hinten dran.
15 Meter scheinen mir hier schon recht "sportlich" du wirst wohl meist eher etwas weiter von der Steckdose stehen müssen
Gringa

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

donleguano, Samstag, 01. Februar 2020, 22:22 (vor 67 Tagen) @ Gringa

Sali Gringa,

Wow, danke für den Bericht... du scheinst in Sachen Strom ziemlich fit zu sein.

Bei unserem Fahrzeug läuft alles über die Batterie, daher sehe ich hier eigentlich keine Probleme.

Was ich nicht ganz verstehe ist, du schreibst erst: 110v wird auch 220v umgestellt und man soll Kabelquerschnitt beachten.
Weiter unten schreibst du dann aber dass Kabelquerschnitt nicht zu berechnen sind?

Kannst du mir da helfen? Wir betreiben ein 25A Ladegerät, damit unsere Fahrzeugbatterie aufrecht erhalten wird, während einige Verbraucher laufen. Das Ladegerät liefert also 25 A, ausgehend von einem 20-25 m Kabel.

Wie dick soll das Kabel denn sein bei 110-220v?

Danke für die Hilfe.

Lg
Gian

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

Asam @, Samstag, 01. Februar 2020, 23:32 (vor 67 Tagen) @ donleguano

z.B. auf dieser Seite gibt es z.B. einen Rechner:
https://electronicbase.net/de/leitungsquerschnitt-berechnen/#leitungsquerschn...

Die 25A beziehen sich auf den Ladestrom, die maximale Stromaufnahme des Ladegerätes vom Stromnetz müsste auf dem Schild auf dem Ladegerät stehen. Vermutlich sind es so 5A.
Als Wirkungsgrad 1 eintragen und bei maximalem Spannungsabfall nimmt man in der Regel 3%. Das Ergebnis liegt vermutlich bei knapp 1 mm^2, normalerweise nimmt man vom Ergebnis aus Sicherheitsgründen die nächsthöhere Kategorie, also 2,5 mm^2.

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

dirk, Sonntag, 02. Februar 2020, 02:33 (vor 67 Tagen) @ Gringa

Hallo Gringa,

ich stimme Dir voll und ganz zu. Wir nehmen Landstrom auch nur wenn es unbedingt nötig ist und laden dabei mit dem Batterieladegerät die Wohnraumbatterie. Den Computer, die Handys etc betreiben wir direkt mit dem Landstrom, den Kühlschrank und alles andere mit 12 V. Einen Boiler haben wir nicht, so dass mir die Auswirkungen des Landstroms auf den Boiler nicht bekannt sind.
Mit unserem 15 m Kabel kommen wir gut zurecht, da wir , wie gesagt, nur selten Landstrom nutzen. In diesen Fällen stellen wir uns dann schon in die Nähe der Steckdose.

Noch ein Wort zum Querschnitt des Kabels. Letztlich stimmt es nicht ganz, dass der Querschnitt von Last und Länge abhängt. Er hängt (bei gegebener Spannung) von Stromstärke und Länge ab. Die Stromstärke ist über folgende Formel schnell berechnet : P [Watt]/U[Volt] = I [Ampere].

Beim Ladegerät von Gian ist die Leistung (Gleichstromseite) 12V x 25A = 300W. Zurückgerechnet auf die Landstromseite bedeutet das 300W/220V =~ 1,4 A (Stromstärke). Auch wenn man Verluste und Minderungen im Wirkungsgrad einrechnet max 1,5 A. Das ist ein derartig geringer Strom, da braucht man bei 15 bis 25 m Kabellänge gar nicht über den Querschnitt nachzudenken.

Zum Vergleich:
- In Wohnungen sind im allgemeinen Leitungen von 3x1,5mm² zu den Steckdosen verlegt. Steckdosen sind auf 13A ausgelegt und die Leitungslänge zwischen Sicherung und Steckdose ist auch nicht kürzer.
- Die Kabeltrommel für den elektr. Rasenmäher hat 15-25m Kabel mit 3x1,5mm² und der Rasenmäher etwa 1000 W ( -> etwa 4,5 A Stromstärke).

Also, ein größerer Querschnitt als 1,5 mm² ist unnötiges Gewicht.

Viel wichtiger bei dem Ladegerät mit 25 A Ladestrom ist die Kabellänge und der Querschnitt auf der Gleichstromseite. Möglichst Kurz und möglichst dick (max 2m Länge bei 6mm² oder 3,5m Länge bei 10mm²). Genaueres steht in der Montageanleitung.

VG
Dirk

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

Gringa, Sonntag, 02. Februar 2020, 12:35 (vor 67 Tagen) @ dirk

Hallo Donleguano
Da bringst du was durcheinander.
Ich schreibe, dass 220V Vorteile gegenüber 110V hat, was einige Länder zum Umstellen ihrer Stromversorgung bringt.
Ein Auto heute zusätzlich auf 110 V vorzubereiten ist meiner Meinung nach unnötig, handelt es sich doch meist um einige Tage wo dies wirklich benötigt wird. Wie gesagt, ist meine Meinung aus jetzt 14 Jahren mit einem Fahrzeug, dass "NUR" mit 220V betrieben wird.
Gleiches gilt wegen dem Kabelquerschnitt und der Länge der Kabel.
Wir können hier nicht jedes Fahrzeug einzeln behandeln. Die Artikel werden vom Landrover bis zum 6x6 Expeditionsfahrzeug gelesen.
Wir müssen also davon ausgehen, dass der Leser das für sich zutreffende so umsetzen kann, ein wenig Eigenverantwortung ist hier schon gefragt.
Wenn wir also einen 6x6 an einem 110V Stromnetz treffen der über ein Kabel von 25 Meter 1,5 sein Fahrzeug mit Strom versorgen will, sollte klar sein, dass dies so nicht funktionieren kann. 110V Kabel haben einen Durchmesser von einem Wasserschlauch.
Daher also die Bemerkung über Länge und was hinten am Kabel alles angehängt ist.
Asam und dirk haben recht mit ihren Berechnungen, sie beziehen sich aber auf den Hausbau und hier schleicht sich eben schon der erste Fehler in die meisten Stromberechnungen die für das Auto gemacht werden.
Im Haus ist jedes Zimmer einzeln abgesichert, Kochplatten Backofen oder Licht sogar einzeln, die ihren Strombedarf aber aus einem "Fetten" Kabel aus dem Hauptverteiler beziehen.
Es sollte daher auch klar sein, dass mit 1,5 Kabel ein 6x6 oder 4x4 mit Induktion, Kühlschrank, Klima und div. Nebengeräte zum Kabelbrand führen muss. So gesehen ist es eben schon wichtig, wie lange ist das Kabel und was betreibe ich damit. Und natürlich reichen meist da auch die normalen Stecker nicht mehr aus und müssen durch entsprechende ersetzt werden sonst schmelzen auch diese durch.
Es sollte auch klar sein, dass es zwischen Wechselstrom AC und Gleichstrom DC einen erheblichen Unterschied gibt.
10 A Wechselstrom AC, oder 10 A Gleichstrom DC, sind nicht zu vergleichen.
Wenn also ein Ladegerät 30A DC Ladestrom abgibt, heisst dies ja nicht, dass auch 30 A durch das AC Wechselstromkabel fliessen.
Wie Adam und dirk es schon bemerkt haben sollte jeder seine Geräte einmal genau prüfen und aufschreiben was im Extremfall benötigt wird. Bei jedem Gerät ist angegeben wie viel AC bezogen werden. Und bitte nicht AC und DC mischen.
Wer mehr über die Probleme der Stromversorgung im Wohnmobil wissen möchte, ich habe dazu schon vor einiger Zeit einen Erfahrungsbericht auf unserer Seite eingestellt.
www. papamobil.ch unter Fahrzeuge/Stromprobleme muss dies immer noch sein.
Gringa

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

Icon @, Sonntag, 02. Februar 2020, 13:15 (vor 67 Tagen) @ Gringa

Induktion, Kühlschrank, Klima und div. Nebengeräte zum Kabelbrand führen muss. Das ist doch völlig übertrieben, welcher CP oder Balneario stellt die Leistung denn zur Verfügung, um alles gleichzeitg zu betreiben? Keiner, da ballern alle Sicherungen durch!

In Brasilien hatte ich mal einen Balneario da kamen grad mal 95Volt an, die schwankungen sind manchmal enorm, auf konstant 110V oder 230V würde ich mich nicht verlassen, daher ist ein Ladegrät mit Multivolteingang ( ich hab einen Bereich von 83V-264V AC, 45 - 66 Hz) von Vorteil.

Welche Landstrom-Anschlüsse - Camping - Panamericana?

Asam @, Sonntag, 02. Februar 2020, 14:24 (vor 67 Tagen) @ Gringa

Die Beschreibung war, dass er ein Ladegerät betreiben möchte, das mit 25A die Batterie lädt. So gesehen, sollte das schon stimmen was ich geschrieben hatte. Dass man Hausverkabelung und Camper nicht vergleichen kann ist zwar prinzipiell richtig, die Anfrage bezog sich aber im Prinzip nur auf das Kabel von der Steckdose zum Camper und nicht auf die Verkabelung im Camper. Das ist AC und wohl am ehesten mit einer Hausverkabelung gleichzusetzen. Ich bleibe dabei, dass 1,5mm^2 reichen sollten (bei 25m) aber man hier nicht unbedingt sparen sollte auch weil eben die 110V nicht immer gegeben sind und nur 90Volt aus der Steckdose kommen. Selbst in Quito wo ich wohne, also einer Hauptstadt kommt alles mögliche aus der Steckdose, aber sicher nicht nur 110V +-5%.
Das zusätzliche Gewicht bei 2,5mm^2 Kabel im Gegensatz zu 1,5mm^2 Kabel ist jetzt bei 25m nicht sooooo groß.

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